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Title Immer noch Sturm Textgenese
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    STORM STILL. Eine Tragödie in fünf Akten (Textfassung 1) STORM STILL (Immer noch Sturm). Eine Tragödie in fünf Akten (Textfassung 2a) IMMER NOCH STURM. Eine Tragödie (Textfassung 2b) IMMER NOCH STURM (Textfassung 3) IMMER NOCH STURM (Textfassung 4) IMMER NOCH STURM (Textfassung 5a) IMMER NOCH STURM (Textfassung 5b) Immer noch Sturm (Druckfahnen 2. Lauf) Immer noch Sturm (Druckfahnen 1. Lauf)

    I EINS ERSTER AKT ERSTER AKT EINS Eine Heide, eine Steppe, eine Heidesteppe, im Jaunfeld in Kärnten, oder wo. Jetzt, im Mittelalter, oder wann. Was ist da zu sehen? Nichts, oder Eine Sitzbank, eine eher zeitlose, oder was, im Mittelgrund , , oder wo oder wo, oder wo, und daneben oder dahinter oder sonstwo sonst wo ein Apfelbaum, behängt mit etwa neunundneunzig 99 Äpfeln, Frühäpfeln, fast weißen, oder Spätäpfeln, dunkelroten. Sanft abschüssig erscheint diese Heide, oder was sie ist, oder was sie ist, oder was sie ist, heimelig. Wem zeigt sie sich? Wem erscheint sie so? Mir hier, oder sonstwem, oder sonst wem, oder sonst wem, im Augenblick. Ich , oder wer, , oder wer, , oder wer, habe sie vorzeiten so , in einer anderen Zeit, , in einer anderen Zeit, gesehen, und sehe sie jetzt wieder, samt der Sitzbank, auf der ich einst mit meiner Mutter gesessen bin, an einem warmen stillen warmen stillen Sommer- Som mer- oder Herbstnachmittag, glaube ich, weit weg fern fern fern vom Dorf irgendwo , und zugleich doch in der Heimatgegend , oder wo . Ungewohnt weit war und ist jener Heimathorizont Heimat horizont Heimat horizont . Ob das Gedächtnis täuscht oder auch nicht: aus der einen, dann der anderen Ferne ein Angelusläuten. Und auch wenn das wieder eine Täuschung ist: im nachhinein scheint es, daß die Mutter und ich uns an der Hand halten. Überhaupt geschieht in meinem Gedächtnis da alles paarweise; die Vögel fliegen zu Paaren im Himmel, die Schmetterlinge flattern paarweise durch die Lüfte, paarweise schwirren auch die Libellen, usw. Ob das Gedächtnis täuscht oder auch nicht: aus der einen, dann der anderen Ferne ein Angelusläuten. Und auch wenn das wieder eine Täuschung ist: im nachhinein scheint es, daß die Mutter und ich uns an der Hand halten. Überhaupt geschieht in meinem Gedächtnis da alles paarweise; die Vögel fliegen zu Paaren im Himmel, die Schmetterlinge flattern paarweise durch die Lüfte, paarweise schwirren auch die Libellen, usw. Ob das Gedächtnis täuscht oder auch nicht: aus der einen, dann der anderen Ferne ein Angelusläuten. Und auch wenn das wieder eine Täuschung ist: im nachhinein scheint es, daß die Mutter und ich uns an der Hand halten. Überhaupt geschieht in meinem Gedächtnis da alles paarweise; die Vögel fliegen zu Paaren im Himmel, die Schmetterlinge flattern paarweise durch die Lüfte, paarweise schwirren auch die Libellen, usw. Ob das Gedächtnis täuschtoder auchnicht: ausder einen,dann deranderen Ferne einAngelusläuten.Und auchwenn das wiedereine Täuschungist: im nachhinein scheint es, daß dieMutter undich uns ander Handhalten.Überhauptgeschieht inmeinem Ge dächtnis daalles paarweise;die Vögelfliegen zuPaaren imHimmel, dieSchmetterlingeflattern paarweise durch die Lüfte,paarweise schwirrenauch die Libellen, usw. Ob das Gedächtnis täuscht oder nicht: aus der einen, dann der anderen Ferne ein Angelus läuten. Und auch wenn das wieder eine Täuschung ist: im nachhinen scheint es, daß die Mutter und ich uns an der Hand halten. Überhaupt geschieht in meinem Gedächtnis da alles paarweise; die Vögel fliegen zu Paaren im Himmel, die Schmetterlinge flattern paarweise durch die Lüfte, paarweise schwirren die Libellen, undsoweiter. Ob das Gedächtnis täuscht oder nicht: aus der einen, dann der anderen Ferne ein An gelusläuten. Und auch wenn das wieder eine Täuschung ist: im nachhinen scheint es, daß die Mutter und ich uns an der Hand halten. Überhaupt geschieht in meinem Gedächtnis da alles paarweise; die Vögel fliegen zu Paaren im Himmel, die Schmetterlinge flattern paarweise durch die Lüfte, paarweise schwirren die Libellen, undsoweiter. Das Apfelbäumchen freilich ist mir, zusammen mit den nachleuchtenden Äpfeln, solcherart in wieder wieder wieder wieder wieder wieder einer ganz anderen Zeit begegnet, in einer Nachtsekunde , , , , , , , , in einem Tagtraum, oder wann. Ich bin zunächst zu nächst zu nächst dagesessen mit geschlossenen Augen. Jetzt schlage ich sie auf. Und was sehe ich nun? Meine Vorfahren treten auf, von allen Seiten, insbesondere aus dem Heidensteppenhintergrund Heidesteppenhintergrund Heidesteppenhintergrund Heidesteppenhintergrund Heidesteppenhintergrund (nur nicht vorn, wo ich meinen Sitz- oder Schauplatz eingenommen habe , wieder einmal, vielleicht zum letzten Male in diesem Theater ). Eineln Einzeln Einzeln Einzeln Einzeln kommen sie daher, ausgenommen das Großeltern= paar Großelternpaar , einzeln kommt die von klein auf mehr oder weniger oder vielleicht auch gar nicht verwirrte Schwester meiner Mutter und einzeln ebenso kommen mir deren drei brüder daher= gewandert, jeder auf einem eigenen Weg, oder Nichtweg.Der jüngste purzelt eher daher, faßt sich sollen ??? über=mütig. Einzeln steuert ein jeder auf den ihm scheint's vorgegebenen Ort, oder Stehplatz zu, bis auf meine Großeltern wieder, welche sich auf die Bank setzen. Gar nicht alt ist das Paar, und ausnahmslos jung deren vier Kinder, selbst der Erstgeborene, der Einäufgige dort mit dem dichten Schnurrbart, geboren doch ziemlich lang vor den andern. Der jüngste der Söhne ist fast noch ein Kind, und meine Mutter erscheint mir buchstäblich blutjung, und beinah als heimliche Geliebte des mittleren Bruders, des